Montag, 1. Mai 2017

.:Montagsfrage:. 01/2017 - Bücherlisten

Hallo ihr Lieben!

Und ein „Herzliches Willkommen“ im Monat Mai. Wie die Zeit wieder rennt. Irgendwie hab ich eher noch das Gefühl, als ob erst vor paar Tagen Silvester war. Aber kommen wir nun von der kalten zur schönen Jahreszeit, wo langsam immer mehr der Frühling erwacht und die Welt anfängt bunt zu werden. Aber bitte nun nicht mit dem Herbst verwechseln.

Ich hoffe, ihr seid gestern alle gut in den Mai gekommen? Irgendwie klingt die Frage ja doch etwas komisch. So als ob wir einen Jahreswechsel hatten. Aber naja, heute ist ja schließlich Feiertag und gestern gab es zahlreiche „Tanz in den Mai“-Veranstaltungen. Ich selber war jedoch auf keiner gewesen. Muss auch ehrlich gestehen, dass ich noch nie auf so einer Veranstaltung war. Dafür hab ich es mir zu Hause gemütlich gemacht und bin somit lesend in den Mai gekommen. Da es auch passend dazu eine Lesenacht gab, hab ich es mir auf dem Sofa mit einem blauen Hugo (mit einem Geschmack von blauen Beeren und Minze – gefunden beim Aldi Süd), einer Wassermelone und meinem aktuellen Buch gemütlich gemacht. Gelesen hab ich das Buch „Doctor Who – Der Piratenplanet“ von James Goss. Denn mit diesem Buch nehme ich bei einer Leserunde bei Lovelybooks dran teil. Und ich muss euch sagen, bisher gefällt es mir jetzt schon sehr gut und ich bin nun auch in den 4. Doktor verliebt.

Aber kommen wir nun zur heutigen Montagsfrage, die für uns wieder die Bloggerin „Buchfresserchen“ stellt. Heute geht es um folgendes:

Führst du Leselisten (egal welcher Art)? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Wie sehen diese Liesten aus?

Ich selber hab mit meinem „Restart“ im März nun auch angefangen, Bücherlisten zu führen. Unter anderem, damit ich doch einen kleinen Überblick habe, was ich bereits gelesen habe. Und zu verhindern, dass man Bücher geschenkt bekommt, die man schon bereits gelesen hat und im Bücherregal stehen. Dieses kann sehr schnell passieren, wenn man seinen Verwandten und Freunden von gewissen Autoren vorschwärmt und man meint, man möchte nun unbedingt alles von diesem Autor lesen. Das wäre bei mir unter anderem Arno Strobel, Sebastian Fitzek und die Jugendbücher von Ursula Poznanski. Von allen 3 Autoren liebe ich nämlich deren Schreibstil sehr und bin somit immer wieder begeistert, wie mich dann zwischen drin ein Buch von denen aus einer Leseflaute rausholen kann.

Für das führen dieser Bücherlisten hab ich mir die App „Book Catalogue“ auf meinem Handy installiert. Das schöne dabei ist, man kann dort mehrere Bücherlisten führen. Somit gibt es für mich eine „allgemeine Liste“ und eine für das Jahr „2017“. So muss ich dann nicht am Ende des Jahres meine Bücher durchzählen, um zu wissen, wieviel ich im Jahr gelesen habe. Mit einem kleinen Klick auf diese spezielle Liste wird mir dann angezeigt, wieviele Bücher sich hier drin befinden.

Außerdem hab ich mir eine Exel-Tabelle angelegt, wo ich ebenfalls notiere, welche Bücher ich schon gelesen habe. Jedoch bei keiner meiner Aufzählungen steht drin, von wann bis wann ich sie gelesen habe. Denn ich persönlich finde solche Angaben nicht sinnvoll. Denn es gibt immer wieder Momente im Leben, die einen vom Lesen abhalten und somit das beenden eines Buches länger dauern kann.

Wie sieht es bei euch so aus? Führt ihr Listen?
Habt noch einen schönen restlichen 1. Mai.
Eure Shelly

Kommentare:

  1. Huhu,
    endlich habe ich den Namen der App gefunden! Ich danke dir so sehr. Ich konnte mich einfach nicht mehr dran erinnern, wie die App heißt und jetzt habe ich sie endlich und kan sie ebenfalls benutzen. Eine Excel-Tabelle hatte ich auch bzw. besitze ich auch, aber irgendwie vergesse ich da ab und zu etwas reinzuschreiben und kann sie dan immer nach ein paar Tagen aktualisieren. Ich bin dann eher derjenige, der sich alles handschriftlich aufschreibt. x)
    Hier auch mein Beitrag dazu, wenn du mal vorbeischauen willst :)

    Liebe Grüße
    Tanja ♥

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  2. Liebe Büchertänzerin,

    ich führe Leselisten, seit vielen Jahren. Inzwischen aber nur noch digital. Ich liebe es in ihnen zu stöbern und empfinde sie wie ein Lesetagebuch. Wenn ich sie lese entdecke ich die Geschichten in ihnen wieder, kann die Lesestimmung fühlen und genieße die Erinnerung.

    Viele liebe Grüße

    Nisnis

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